zuRechtgehört - Der DAV-Podcast

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Transkript

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00:00:03:

00:00:13: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Zurecht Gehört, der Podcast-Serie des Deutschen Anwaltvereins.

00:00:19: Mein Name ist Tim Sander

00:00:20: und ich

00:00:20: bin auch heute Ihr Moderator.

00:00:23: Legal Engineer, Legal Change Manager, Legal Designer.

00:00:26: Schaut man auf Stellenauschreibungen von Kanzleien oder Jobportalen findet man immer häufiger diese Jobtitel.

00:00:33: Ein weiteres Zeichen dafür dass sich der Rechtsdienstleistungsmarkt in einem tiefgreifenden Wandel befindet.

00:00:39: Aber was genau machen Legal Engineers, Change Manager oder Designer eigentlich?

00:00:44: Und welche Qualifikationen muss man mitbringen um auf diesen Positionen arbeiten zu können.

00:00:48: Muss man hier überhaupt Jura studiert haben – doch besser IT oder BWL?

00:00:53: und wie arbeiten die neuen Kolleginnen und Kollegen eigentlich mit Anwältinnen zusammen?

00:00:59: Über diese und weitere Fragen konnte ich mich mit Dr.

00:01:01: Florian Skupin austauschen!

00:01:04: Florian Skupin ist unter anderem Rechtsanwalt und Leiter des Center for Legal Technology in Data Science sowie des Bucerius Legal Innovation Hub an der Bucerius Law School in Hamburg.

00:01:15: Skupine ist wissenschaftlich verantwortlicher der Rechtsmarktstudie Legal Market Economics des Bocerius legal innovation hub.

00:01:21: – jetzt wünsche ich gute Unterhaltung bei unserem Gespräch!

00:01:25: Wir haben eine sich verändernde juristische Welt, ein juristischer anwaltlicher Arbeitswelt.

00:01:30: Begriffe oder Arbeitsprofile, Jobbezeichnungen wie Legal Engineer, Legal Designer, Legal Change Manager liest man und hört man immer mehr von Da vielleicht mal eingangs.

00:01:40: die Frage sind es wirklich neue Berufe würden sie sagen?

00:01:43: Oder ist das eigentlich... Sind das Funktionen die nur jetzt ein bisschen hipper neuer klingen durch diese neuen Bezeichnung?

00:01:50: Ja, es ist tatsächlich eine spannende Frage.

00:01:52: Also das was Sie eben gerade erwähnt haben die Legal Engineers, die Legal Designer, die legal Change Manager Das sind aus unserer Sicht Teile eines Phänomens, was sich gerade auch dem Rechtsmarkt entwickelt.

00:02:02: ja wir beschreiben das zusammenfassend als Legal Connectors also als Sammelbegriff interdisziplinäre Rollenprofile im Recht Und Sie haben vollkommen recht.

00:02:12: Es gibt schon Engineers ganz lange, es gibt ganz lange schon Designer und natürlich auch Change Manager die man klassischerweise aus Industrie betrieben kennt.

00:02:20: was neu ist Aus meiner Sicht ist tatsächlich der Kontext zur Rechtsbranche ja weil wir sehen das ja immer zunehmender die Professionalisierung der juristischen Branche auch wo dann solche Rollenprofile zunehmt an Bedeutung gewinnen.

00:02:36: Weil man eben merkt, Arbeitsteilung beispielsweise auch in der anweitlichen Profession kann Synergieeffekt geschaffen.

00:02:43: Kann zur Möglichkeit der Schaffung neuer Geschäftsmodelle führen?

00:02:47: Kann ein vielfältiger Stelle hilfreich sein im Ein Thema wie KI beispielsweise in einer Kultur eines Rechtsorganisations zu implementieren.

00:02:57: und dafür brauche ich Wissen fernab juristischer Brillanz sondern Wissen mit einem interdisziplinären Verständnis des Rechtsmarkts, aber Domänen im spezifischen Wissen aus den jeweiligen Fachdisziplinen.

00:03:09: Und das ist quasi unser Berufsfeld die Liege Connectors, also Interdisziplanarität plus juristische Schnittstellenkompetenz.

00:03:19: Das ist das Phänomen was wir sehen.

00:03:21: Okay, und dann gehen wir gleich mal auf die Profile an sich ein.

00:03:25: Also wir haben es schon gesagt immer mit dem Vorsatz Legal Engineer Designer Change Manager was machen diese Menschen diese Profile konkret?

00:03:33: Was macht sie konkret aus und wo unterscheidet sich das zur anwaltlichen Arbeit eigentlich?

00:03:38: Fangen vielleicht erstmal mit der Abgrenzung an.

00:03:40: zur klassischen Anwaltliche Arbeit.

00:03:42: ja das kennen wir alle der Anwaltung ist derjenige die juristische Kerndienstleistung gegenüber seinen Mandanten erbringt.

00:03:52: Die League of Connectors, diese interdisziplinären Rollenprofile sind gewissermaßen Supportivfunktionen, wäre zu wenig.

00:04:01: Aber es ist Bestandteil einer Arbeitsteilung in modernen Rechtsorganisationen.

00:04:06: also ganz beispielhaft der Change Manager sorgt dafür dass die Fragen um wie gehe ich damit eigentlich um wenn KI in der Ganwärtskanzler eingeführt wird das sich damit trotzdem alle noch wohlfühlen?

00:04:17: Das niemand Sorge hat letztlich dass sein Arbeitsplatz dadurch möglicherweise verloren geht.

00:04:22: wir haben den Designer.

00:04:23: der Legal Designer ist dafür zuständig beispielsweise Klickstrecken auf Webseiten so zu gestalten, dass ein möglicher Kunde nämlich der Rechtssuchende bei unserem Rechtsmarkt sich wohlfühlt.

00:04:35: Bei seiner Mandatsübergabe stellen Sie sich vor standardisiertes Massengeschäft beispielsweise wo man ganz einfach über mehrere Klick Strecken informiert werden kann, wo die Reise hingeht und der Lige Engineer sitzt gewissermaßen im Maschinenraum der Anwaltskanzlei Workflows aufzusetzen.

00:04:52: Beispielsweise KI-Agenten zu programmieren, gutes Beispiel die automatisierten Abrufe aus dem Handelsregister beispielsweise.

00:05:00: ja wenn sie überlegt haben wer steht eigentlich dahinter hinter einer gewissen Firma.

00:05:05: handelsregistepunkt.de ist die erste Anlaufstelle.

00:05:08: das kann man manuell machen dafür kann man auch Workflows generieren und dafür brauche ich eben Legal Engineers.

00:05:16: Was alle diese interdisziplinären Rollenprofile stand jetzt noch auszeichnet, ist dass sie zu mir stand jetzt ganz überwiegend nicht billable sind.

00:05:25: Jetzt können Sie sagen das ist schlecht als Rechtsorganisation weil die stehen ja trotzdem auf meiner Payroll.

00:05:30: man kann es natürlich auch anders frame sondern sie schaffen für diese spezifischen Rollen Möglichkeiten sich ganz fokussiert auf ihre Themenbereiche zu fokassieren während ein Anwalt der sagt mal ein Fable für Webseiten Design hat Natürlich immer den Trade-off hinbekommen muss zwischen anwaltlichen Fristen, Berufungsschrift-Satz und Seeooptimierung oder Geo-Optimierung in dem Fall in Zeiten von generativer künstlicher Intelligenz.

00:05:56: Das ist der große Vorteil, den Sie über diesen League Connectors haben.

00:06:00: Okay, verstehe!

00:06:01: Jetzt eine kurze Nachfrage.

00:06:03: würde ich das denn so richtig verstehen, dass es eher was ist.

00:06:06: Was sich zum Beispiel für Anbieter wie FlightRide oder sowas brauche und die klassische Anwaltskanzlei braucht den eher weniger?

00:06:14: Oder ist es auch etwas, was davor schreitet?

00:06:16: Ja genau, FlightRides ist beispielsweise ein gutes Beispiel für Legal Design.

00:06:20: Ansätze haben sie auf den Webseiten vieler Berufskollegen ja mittlerweile auch, dass man versucht einen sehr standardisierten Mandatsaufnahmeprozess zu machen.

00:06:29: Beispielsweise ich mit meinem Anwaltzutmache relativ viel IP Also vertrete beispielsweise Betroffene von Falsharing-Abmahnung, wo wir eigentlich ganz standardisierten Prozessen natürlich haben.

00:06:40: Warum?

00:06:40: Weil sich viele dieser Komponenten immer wiederholen und man dann einfach gucken kann mit einem gut strukturierten Prozess fühlt sich der Mandant gleich viel, viel abgeholter obwohl man im Ergebnis das macht was derjenige, der es in unstrukturierter Art und Weise macht genauso machen würde.

00:06:56: Gut, jetzt haben wir diese neuen Profile.

00:06:59: Wie man schon hört steckt da noch mehr drin als Jura sondern immer immer noch ein Zusatz.

00:07:03: aber wie würden sie das aufziehen?

00:07:05: Also wie würden Sie es einschätzen?

00:07:07: welche Fähigkeiten braucht man da?

00:07:09: ist da wirklich bei diesen Profilen dann wie gesagt das neu hinzukommende also das Programmier-Fähigkeiten Management Kompetenzen Design Verständnis wichtiger oder reicht das aus?

00:07:20: oder muss sich da eigentlich schon immer noch einen Jura Background haben um diese Rollen wirklich auszufüllen?

00:07:26: Genau, das ist ein spannendes Thema.

00:07:27: Also wer kann eigentlich so eine interdisziplinäre Rolle besetzen?

00:07:30: Ja und da ist es auch ein glaube ich sich entwickelnder Prozess auf dem Rechtsmarkt.

00:07:34: wir sehen momentan beides.

00:07:36: ja wir sehen einerseits die den klassischen Volljuristen mit zwei Staatsexaminer guten Staatsexaminer der aber einen Fable für IT beispielsweise on top hat und er sagt Ich setze mir diesen Hut in der Kanzlei gewissermaßen auf entwickelt beispielsweise Produkte.

00:07:53: Das ist die eine Perspektive.

00:07:54: Die andere Perspektiven sind wirklich interdisziplinäre Schnittstellenprofile, die wirklich ganz spezifisch IT studieren und dann aber irgendwie Schnittstellen Zusatzkompetenz bekommen mit Blick auf Recht.

00:08:05: Da hat man beispielsweise einen Meiner irgendwie in recht gewählt während des Studiums oder man interessiert sich einfach für den Rechtsmarkt aus welchen Gründen auch immer.

00:08:15: Da muss natürlich ein bisschen differenzieren.

00:08:17: Ich glaube wenn sie denen ganz überwiegenden Legal Connector haben Der ist derjenige, der fachfremd in den Rechtsmarkt kommt.

00:08:26: Er braucht natürlich nicht die Expertise mit Blick auf Staatsorganisationsrecht, mit Blick Auf Polizeirecht und Blick auf Sicherheitsrecht.

00:08:35: Aber was für den wichtig ist er muss halt die juristische Welt zum Ticken verstehen.

00:08:41: Der wird niemals derjenige sein, der natürlich die anwaltliche Kernleistung erbringt.

00:08:45: Aber er muss in der Lage sein mit den klassischen Berufsträgern zu kommunizieren und das ist ja die Kompetenz, die ich brauche zusätzlich zu Programmierkenntnissen, Design oder Managementkompetenzen abhängig davon, in welche Richtung sie ihre interdisziplinäre Rolle dann sehen auf dem Rechtsmarkt.

00:09:03: Okay, wenn wir jetzt mal ein bisschen kommen zur Rolle von PI insgesamt?

00:09:08: Die Allgemeine Einschätzung glaube ich schon auch ein großer Treiber dieser Veränderung, dieser neuen Profile.

00:09:15: Dieser neuen Aufgaben die da vielleicht entstehen können oder diese neuen Chancen wenn man das jetzt ein bisschen globaler betrachtet Wenn jetzt Recherchen, Vertragsprüfungen oder erste Entwürfe und so weiter nicht mehr die Rolle von den Anwältinnen und Anwälten eigentlich sind.

00:09:33: Welche Aufgaben werden in dem ganzen Kontext mit dieser sich verändernen Welt eigentlich wichtiger?

00:09:37: Und welche nehmen ab?

00:09:38: aus ihrer Sicht bei den klassischen Berufsbildern.

00:09:41: Es

00:09:42: ist ein spannendes und sehr aktuelle Thema, was Sie natürlich ansprechen ja wie an der Buzzerius stellen die Organisationsstruktur von Rechtsorganisationen immer als Rakete da.

00:09:51: tatsächlich also in der Mitte haben sie gewissermaßen den klassischem Lawyer das Kernstück der anweitlichen Leistungsabbringung und wir haben zwei Booster des einerseits Technologie und diese interdisziplinären Rollenprofile die dafür sorgen dass die Rechtsorganisierung gewissermassen abhebt.

00:10:08: Und wenn man sich natürlich anschaut im KI-Zeitalter, Sie haben es ganz klar gesagt, gescherische Vertragsprüfen erstes Drafting.

00:10:14: Das kann eine KI wunderbar abnehmen.

00:10:17: Genauso gibt internationale Studien aus vierundzwanzig oder fünfundzwundzig die herausgefunden haben ungefähr siebzig Prozent der Arbeit von Parallegals konnte KI zum damaligen Zeitpunkt schon erledigen.

00:10:30: und da ist natürlich die Frage was bleibt für den Anwalt?

00:10:32: Da kann man sagen Kern juristische Fachbrillianz, ja also ich bin Strafrechtler weiß so und so viele Theorien zum Unmittelbaren ansetzen.

00:10:44: Brauche ich das noch?

00:10:45: oder erleben wir da möglicherweise was für insgesamt auf dem KI-Markt sehen?

00:10:49: Dass sich natürlich auch diese Legal AI Tools immer mehr angleichen vom Wissensstand her von der Performance her?

00:10:57: Und ist es dann möglicherweise nicht mehr, dass juristischer Fachwissen was zählt sondern einerseits juristische Methodikkompetenz, weil die brauche ich immer noch.

00:11:06: Klassische Auslegungsmethoden wie kann ich neue Argumente generieren?

00:11:10: Wo?

00:11:10: die KI ist ja immer basierend auf historischen Daten da möglicherweise nicht drauf kommt.

00:11:16: Man kann auch fragen, wie funktioniert Rechtsfortbildung im KI-Zeitalter eigentlich?

00:11:20: Weil wenn ich immer nur auf Bestandsdaten zurückgreife.

00:11:22: Wie geht das eigentlich?

00:11:23: Dann muss man sich auf der anderen Seite natürlich die Frage stellen, welche Zusatzkompetenzen sind es, die bedeutsamer sind?

00:11:30: und ich bin viel in Rechtsorganisation unterwegs.

00:11:33: Frage ab und an tatsächlich mal nach bei den Kollegen Warum eigentlich bist du der Trusted Advisor deines Mandanten?

00:11:41: Ja, also anders gefragt.

00:11:42: Warum entscheidet sich der einen Mandant jeden Tag erneut wieder für dich?

00:11:46: Ist es wirklich die juristische Fachbrillanz?

00:11:48: oder sind es möglicherweise Sachen wie Empathie, Kommunikationsverhalten, Verlässlichkeit in der Mandatsbearbeitung und Service Level Bereitschaft von Rechtsorganisationen was dann ein Einfluss darauf spielt letztlich wer das Mandat bekommt Und wer nicht, ich glaube das sind Faktoren die zunehmend bedeutsamer werden.

00:12:11: Genauso wie die Frage letztlich was ist eigentlich mein Geschäftsmodell?

00:12:16: Ja bei uns Anwälten ist es ja immer so klassisch dass man sagt okay es ist Zeit für Geld.

00:12:21: Die klassische Billip-Aware.

00:12:23: Das wird sich möglicherweise im KI Zeitalter kurz bis mittelfristig verändern.

00:12:27: Warum?

00:12:28: Weil möglicherweise Mandanten kommen die sagen ah due diligence ist eine tolle Idee aber bitte nur human reviewed für die top ten Prozent der Verträge und alle die anderen neunzig Prozent bitte vollautomatisiert per KI.

00:12:42: Ich weiß, das ist nicht hundert Prozent korrekt oder es mag nicht hundert Prozent korrect sein Aber das ist mir als rechtssuchender möglicherweise egal.

00:12:50: Ja, weil ich sage das andere ist viel günstiger.

00:12:52: Das geht viel schneller und es erwartet einfach meine recht suchenden Erfahrungen.

00:12:56: Und ich glaube dass muss man sich noch gegenwärtigen.

00:13:00: was erwartet eigentlich ein rechtssuchender?

00:13:02: Ist der erwartet erwartet der gewissermaßen Rechtsdurchsetzung bis auf den letzten Cent oder möchte da einfach eine schnelle bequeme und angenehme Lösung haben.

00:13:12: Ich glaube da können rechtsorganisationen auch aufholen auf ihre Geschäftsmodelle.

00:13:17: ja verstehe okay interessant Die im ganzen Vorausgesetzt oder vorangestellt ist bei aller Entwicklung natürlich immer eine Ausbildung in Studium, vielleicht auch ergänzt um bestimmte Aspekte.

00:13:30: Ein Thema, was momentan auch stark in der Kritik steht.

00:13:35: Wir haben den Beschluss des letzten DOT, der DRV, Deutsche Anwaltverein, wir setzen uns auch stark für eine reformleristischen Ausbildung ein.

00:13:44: Da würde mich interessieren wie sehen Sie die Situation?

00:13:46: Müssen Studium, Referendariat oder eben auch Fortbildungen jetzt in diesem neuen Zeitalter oder auch mit diesen neuen Möglichkeiten Technologie, Datenprozessmanagement und so weiter viel stärker aufnehmen und darauf vorbereiten.

00:13:59: Und wenn ja also ich glaube alle wahrscheinlich sagen das wird schon so sein aber wie prioriere ich denn dann?

00:14:05: Also weil ich habe ja einen Riesenwust.

00:14:07: eigentlich ist das Studium jetzt schon sehr voll es wird ja oft von Studierenden eben auch bemängelt.

00:14:12: Jetzt kann man natürlich sagen, man nimmt bestimmte Teilbestände raus und es muss nicht mehr alles gelernt werden weil vieles ja eben auch vielleicht überkommen ist.

00:14:21: Aber ich entschlacke aber gleichzeitig packe ich wieder was rein sozusagen also wenn das war auf zwei Perspektiven beobachten.

00:14:27: einerseits was glauben sie sollte auf jeden Fall in einem grundständigen Studium eigentlich schon vorhanden sein?

00:14:32: und zweitens wie könnte man sollte man priorisieren

00:14:35: eine sehr komplexe Frage.

00:14:37: wir suchen ja gewissermaßen die Eier.

00:14:39: legende wollen mich saug gerade ne?

00:14:40: Also ich glaube wir sind uns alle Unisono einig, die momentane juristische Ausbildung wie sie ist.

00:14:46: Da kann man sich die Frage stellen bereitet, die eigentlich hinreichen tatsächlich auf die spätere Rechtsrealität vor?

00:14:53: Ja wir haben ja Zahlen aus der Juve beispielsweise Kanzler X stellt so und so viel Prozent weniger Assoziats ein.

00:14:59: Kanzlei Y, so und zuviel wenige Assozie.

00:15:01: jetzt müssen natürlich fragen welche Anforderungen haben eigentlich Rechtsorganisationen an Berufseinsteiger?

00:15:08: Wenn man das daran koppelt muss man sich bereitet und Diversitäten eigentlich hinreichend darauf vor.

00:15:16: Was wir sehen in Rechtsorganisation KI ist ein Riesenthema, ja völlig unabhängig von dem Boosterstatus aus unserer Sicht in Rechts-Organisation.

00:15:25: Wenn man jetzt mal mal Studis fragt wie gut fühlt ihr euch darauf vorbereitet?

00:15:29: Haben eine Erhebung gemacht bei uns auf dem Campus der Wozehres Law School Deutschlandweite Befragung von Studierenden.

00:15:35: da haben knapp bis sehr schlecht auf das Themenfeld Technologie oder KI-Kompetenz vorbereitet.

00:15:45: Und dann muss ich die Frage stellen, wie geht man damit um tatsächlich?

00:15:50: Wir an der EWZ Law School haben die Antwort dahingehend gefunden was wir sagen.

00:15:54: wir integrieren ab dem jüngsten Jahrgang jetzt ein verpflichtendes Digital Literacy Modul und geben unseren Studierenden bereits innerhalb des Pflichtstudiums KI-Kompetenzen mit auf den Weg.

00:16:09: Das kann man sich so vorstellen, die lernen zu Grundlagen.

00:16:12: also was ist ein LLM?

00:16:14: Wie funktionieren Daten?

00:16:16: Wie kann man KI-Tools anwenden und vor allem kritisch bewerten?

00:16:20: Ja das ist ein Punkt der ganz wichtig ist.

00:16:22: viele Anbieter sagen ja es wäre toll wenn Studis auch mit unserer Mutter Milche aufgezogen würden.

00:16:28: Ehrlicherweise als juristische Hochschule hat man daran jetzt nicht so wirklich ein Interesse, sondern wenn es interessiert an kritischer Reflexion und das ist gerade schön.

00:16:36: Wenn man mehrere KI-Tools zur Verfügung hat, dass Studis schauen können, was funktioniert gut?

00:16:40: Was funktioniert nicht so gut tatsächlich?

00:16:44: Dann muss man schauen natürlich wo verankert man das?

00:16:46: Und das ist natürlich auch die Frage, die man vielleicht zurückgeben muss an Rechtsorganisationen weil wir haben einen Stand Der Arbeitsmarkt hat sich ja so ein Stück weit gedreht.

00:16:56: Viel der Rechtsorganisation berichten von hervorragenden Bewerbungen, die dann am Ende doch nicht genommen werden, weil man einfach die Auswahl hat.

00:17:04: und da ist die Frage auf was achten eigentlich insbesondere Kanzleien?

00:17:08: Ja, und dann ist es häufig halt noch mal wirklich Note im ersten Examen, Note im zweiten Examen.

00:17:13: Und dann haben wir möglicherweise Fälle wo man sagt jemand sich ganz toll parallel auf KI vorbereitet Erkige Klammer setzen irgendein unpopuläres Prüfungsgebiet ein, sich da mit zu wenig beschäftigt.

00:17:28: Das kam aber gerade dran im Examen.

00:17:30: Ich glaube das ist eine Frage letztlich die man nur mit gebündeltem Einsatz beantworten kann.

00:17:36: wie man damit umgeht.

00:17:37: also was man rausschmeißen sollte klar ist glaube ich weiter auf Schichten kann nicht die Option sein.

00:17:43: und dann ist man als Universität glaube ich gehalten solche Formate zu finden, die niedrigschwellige Kompetenzvermittlung ermöglichen Und zu schauen, wie kann man das korrekular abbilden?

00:17:55: Also Stichwort Wozele-Slersky beispielsweise.

00:17:58: Wir haben ja einen, wir laufen auf ein Bachelor System, haben dort ECTS die wir vergeben und haben dort relativ flexibel vorbehaltlich reaktrediterungsverfahren Die Möglichkeit credits auch umzuschichten.

00:18:12: Ja also so beispielsweise Platz in unserem Pflichtcurriculum zu machen für Digital Literacy.

00:18:18: Das ist übrigens nicht nur im ersten Studienjahr anbieten, sondern im dritten Studienjahr auch nochmal für Studierende.

00:18:24: Warum?

00:18:24: Weil die Thematik ja so schnelllebig ist und wir ihn ermöglichen wollen letztlich auch kurz vor Ende ihres Bachelorstudiums sich noch mal abzudaten was so die aktuelle Situation mit Blick auf KI anbetrifft.

00:18:37: Gehen wir mal jetzt ein Schritt weiter.

00:18:39: Wir haben das Studium durchlaufen, auch das Referendariat wird sicherlich erhalten bleiben hat ja auch seine Berechtigung aber muss sicherlich auch modernisiert werden.

00:18:47: Wie kommen in der Kanzleiwelt an?

00:18:49: Wie wird sich das aus Ihrer Sicht entwickeln?

00:18:52: also werden wir in Zukunft noch diesen typischen Track-Szene mit Associates Council und Partnership wo sich ja auch schon einiges getan hat.

00:19:00: Wir hatten dazu auch schon mal einen Podcast gemacht weil letztlich ist es ja schon noch so das etablierte Modell.

00:19:05: Wie wird das in Zukunft sein?

00:19:07: Also glauben Sie, es wird diesen klassischen Weg, diese Hierarchie und diese Geschäftsmodelle so noch geben oder haben wir in Zukunft eine andere Setting für sich größeren Einheiten.

00:19:17: Die Frage ist ja insbesondere wie kann ich eigentlich Partner einer Rechtsorganisation werden an der Rechtsanwaltskanzlei werden?

00:19:24: Genau!

00:19:24: Kann der Legal Change Manager Partner werden?

00:19:27: Dann muss man erst mal sagen als Jurist Es kommt darauf an, die Antwort liefert natürlich das geltende Anwalt für den Berufsrecht.

00:19:35: Wer ist eigentlich soziätätsfähiger Beruf letztlich?

00:19:40: Das muss man sicherlich diskutieren aber auch bei den klassischen Juristen.

00:19:46: Die sehen es ja, es werden immer weniger first years eingestellt in manchen Rechtsanwaltskanzleien und auch dort wären sich natürlich Fragen gestellt wie wo kommen eigentlich meine Senior Associations her?

00:19:56: Ja, muss nicht möglicherweise erst mal die ersten drei Jahre selbstständig sein.

00:19:59: Dann werde ich irgendwie geheiert als Senior Associate dann geratet auf dem Partner Track.

00:20:04: Das ist eine Frage mit Blick auf die veränderten Marktbedingungen.

00:20:07: Die andere Frage ist Legal Connectors.

00:20:10: Wir haben im Rahmen einer Studie sehr viele Experteninterviews auch geführt mit HR-Verantwortlichen aus Rechtsorganisationen.

00:20:18: Ein Gespräch ist mir sehr im Hinterkopf geblieben, wo der oder die Gesprächspartnerin sagte, naja so auf dem Peak seiner Karriere verdient ein Legal Connector also eine interdisziplinäre Rolle auf dem Rechtsmarkt ungefähr genauso viel bei uns wie ein First Year Associate.

00:20:36: So, und das wirft natürlich Fragen auf von ich habe verstanden so ein Legal Connector ist wichtig um Arbeitsteilung zu professionalisieren.

00:20:47: Ich muss den aber irgendwie natürlich auch gebunden bekommen ja?

00:20:50: Und wenn nicht dann im Bild dieser Rechtsmarkt Rakete zu bleiben wie als first year associate Wenn ich eingestellt werde die rechtsmarkt Raketen die Leiter nach oben zünde und der mein legal connector den ich aber ganz essenziell brauche

00:21:02: Zündet aber nix.

00:21:03: Wissensmanagement für tech Da zündet aber nix, der bleibt da.

00:21:08: Dann haben sie mal möglicherweise Situationen wo sich ganze Teams an Legal Connectors von einer kannst du als Nächsten bewegen.

00:21:15: und ob das so im Sinne des Change Management der AI Adoption in Rechtsorganisation ist.

00:21:21: Da würde ich ein Fragezeichen dran machen tatsächlich.

00:21:25: Genau Geschäftsmodelle, das sind natürlich die spannende Frage kriege ich so einen Legal Connector billable?

00:21:30: Ja also kann ich erreichen irgendwann eine Situation auf dem Rechtsmarkt dass es nicht mehr Zeit für Geld sondern ich beispielsweise legal products verkaufe.

00:21:38: Klassisches Lizenzgeschäft von Rechtsorganisation, wo natürlich mein nehmen wir mal legal engineer damit geht es am einfachsten der steuert die IT-Komponenten dazu bei Der Berufsträger steuerte juristische Fachexpertise bei.

00:21:53: dann wird ein Produkt raus dass man lizenzieren kann und

00:21:56: veräußern kann.

00:21:57: genau

00:21:58: wenn ich da dann spannende Geschäftsmodelle draus mache.

00:22:02: Er öffnet sich natürlich ganz neue Wege mit Blick auf Fixed Fees, also Restreise, Erfolgshonerare möglicherweise Retainers, Abo-Modelle oder Value Based Pricing und das ist glaube ich der spannende Momentum gerade auf dem Rechtsmarkt.

00:22:16: Ganz klar verstehe ja einiges in Bewegung.

00:22:19: Jetzt gehen wir mal wieder in die Welt der kleineren Einheiten oder der Soloselbstständigen, die es ja in der Anwaltschaft auch weiterhin gibt und hoffentlich auch in Zukunft noch geben wird.

00:22:30: Wenn man das so hört hat man schon den Eindruck da stehen große Herausforderungen an weil hier muss immer mehr Kompetenzen irgendwie gebündelt werden und in großen Einheiten habe ich natürlich dann meine Einzel-Experten und das Wissen kommt zusammen mehr als die Summe der einzelnen Teile in besten Fällen.

00:22:44: Wenn ich jetzt aber als Summe eins bin sozusagen, dann habe ich vielleicht eine Herausforderung?

00:22:49: Wie gehe ich damit um?

00:22:51: Genau!

00:22:51: Wenn Sie als Summa eins sind, haben sie eine Herausforderungen oder klassischerweise ein zugespitzter gesagt den Wettbewerbsnachteil einfach ja.

00:22:58: also da muss sich gar nicht solo selbstständiger für sein.

00:23:02: Da reichen auch kleine Kanzleien weil klar ist so ein Liegekonektor leistet man sich nicht mal eben auf der Payroll.

00:23:10: Dafür brauche ich schon gute Anwendungsfälle, wie ich sagen kann, ich kann den verteilen die Kosten auf unterschiedliche Practice Groups beispielsweise.

00:23:17: deshalb stand jetzt noch ein Thema von großen Rechtsorganisationen.

00:23:22: Ich kenne paar Rechtsorganizationen auch kleiner ran.

00:23:25: ausmaßen sind überlegen gewährleisten und welche Rolle, da würde ich den Schwenkmal rüber machen.

00:23:32: zu den Softwareanbietern.

00:23:33: Also die Anbieter von Kanzlei-Softwaren, welche Rolle können sie dabei spielen?

00:23:37: Weil wir haben ja insbesondere auch Marktsegmente, die kleinere Rechtsanwaltskanzlei betreuen als Softwareanbeiter durchaus aber technologisch aufrüsten.

00:23:48: Das heißt wenn da natürlich zunehmend KI-Komponenten auch immer eine Software für den Soloselbstständigen eingebunden werden habe ich möglicherweise die Chance, dass zumindest teilweise mein Wettbewerbsnachteil wieder zu kompensieren.

00:24:03: Vollständig!

00:24:03: Ich glaube das ist illusorisch, dass man den vollständigen Weg bekommt.

00:24:07: Dann muss man sich eher die Frage stellen wie grenze ich mich in diesem Battle klassischer Soloselbständiger versus AI-Lawyer?

00:24:16: Und dann schließt sich gewissermaßen der Kreis, warum?

00:24:19: Weil ich mir dann wieder rückbesind kann.

00:24:21: Warum bin ich der Trusted Advisor meines Mandanten?

00:24:24: und es gibt viele gute Gründe, warum auch größere Mandanten beispielsweise kleinere Kanzleien sehr bewusst heiern, weil sie beispielsweise sagen Sie sind nicht bereit diese Stundensätze zu

00:24:33: bezahlen.

00:24:34: Okay, also es gibt Chancen.

00:24:35: Man muss sie nutzen und da am Ball bleiben vor allen Dingen was eben dann die Kanzlei Software meines Vertrauens beinhaltet ob die auch das KI Zeitalter hinreichend abbildet mitgeht?

00:24:45: Und wenn ich das nicht habe vielleicht auch mal über einen Wechsel nachdenken wahrscheinlich so zu sagen.

00:24:49: Genau!

00:24:50: Das ist ja aber ein bisschen die Crux bei Kanzleissoftwaren.

00:24:52: Wenn's sobald sie lizenziert haben Sie unterliegen hier einem gewissen Lock-in Effekt deshalb darschauen Was kann meine Kanzlaissoftware selbst möglicherweise abdecken und wenn nicht wo?

00:25:02: gibt es möglicherweise sehr spezifische Stand-alone Tools, die ich zusätzlich lizencieren kann.

00:25:09: Wie kann ich das gewährleisten?

00:25:11: LinkedIn ist natürlich eine gute Anlaufstelle sich dort je nachdem wie man in seinen eigenen Algorithmen was trainiert hat über sich aktuelle KI Entwicklung zu informieren.

00:25:19: und dann gibt es ja auch zunehmend Austauschformate.

00:25:22: Es gibt Community Plattformen wo Personen sehr speziefisch sich austauschen können, zu KI-Wissen.

00:25:31: Beispielsweise sind wir als Servicerios Law School bzw.

00:25:35: als Tochtergesellschaft an einem Startup beteiligt, ein Legal Club wo es genau darum geht letztlich KI Kompetenz in den Rechtsmarkt zu bringen für ganz unterschiedliche Anwendungsbereiche.

00:25:47: das sind so die Möglichkeiten.

00:25:49: oder man geht auf Community Events ja gibt's in vielen deutschen großen Städten teilweise auch organisiert von den Anwaltsvereinen und sagt, jetzt hier Fachaustausch zu dem KI-Thema oder es kommt einen KI Tool Anbieter vorbei.

00:26:02: Der zeigt das.

00:26:04: also Möglichkeiten gibt's da so ein bisschen die Augen offen halten würde ich einfach empfehlen und dann versuchen mit der Zeit zu gehen.

00:26:11: Ja okay und dann selber sein eigener Legal Change Manager sozusagen im Nebenberuf zu sein.

00:26:16: Im

00:26:17: Nebenberufe zu sein richtig

00:26:20: gut wir kommen langsam zum Ende.

00:26:22: Wir blicken mal in die Zukunft ein bisschen zehn Jahre was weiß ich vielleicht so hin.

00:26:26: etwa Sind Legal Engineer, Legal Designer dann ganz landläufige Berufsbezeichnungen würden Sie meinen?

00:26:33: Oder hat sich das Berufsbild Rechtsanwältin rechtsanwalt so stark verändert dass solche Zusatzbegriffe gar nicht mehr unbedingt aufkommen sondern mehr oder weniger inkorporiert sind in den Lawyer.

00:26:45: Ja es ist natürlich ein Blick in die Glaskugel sehr spannend an so Podcast.

00:26:50: Ich glaube, ja es wird nach wie vor eine Trennung geben von diesen Berufsbereichen.

00:26:54: Warum ist das so?

00:26:56: Weil wir einen Teil haben der die ganz genuinenklassische juristische Arbeit erbringt, der sich um seine Fristen kümmert und da sein Fokus draufhaben kann und dieses Inkorporationsmodell.

00:27:08: Da haben wir das Problem was sie heutzutage schon in kleineren Einheiten haben dass man sagt okay ich muss mich um meinen Berufungsschriftplatz kümmern, um meine Frist, die Wahrnehmung des Gerichtstermins Legal Change Manager sein, irgendwie.

00:27:22: Das ist das Problem und ich glaube eher umgekehrt dass Rechtsorganisationen sich zunehmend professionellisieren werden auch in kleineren Sequenden, dass man schaut auch da Arbeitsteilung zunehmt weiter vorantreiben bis hin möglicherweise sogar zur Frage Ist möglicherweise ein legal connector billable ja?

00:27:41: Dass der Mandant den Mehrwert erkennt, dass der Mandat Die Kanzlei, ja natürlich man datiert nicht den einzelnen Berufsträger.

00:27:47: Dann aber sagt ich möchte explizit ein interdisziplinäres Team bei der Leistungsanbringung haben, weil ich einfach die Vorteile sehe auch aus meiner Mandantenbrille sei es Effizienzgewinn, seils Qualitätssteigerung, sei es verringertes League of Spending.

00:28:04: Ja das sind so die Aspekte glaube ich.

00:28:05: da bleibt es spannend.

00:28:08: Da wird es spannend sein weiter zu beobachten wo die Reise hingeht.

00:28:13: Mit diesem Zukunftsausblick geht unsere heutige Folge von Zurechtgehör zu Ende.

00:28:18: Wir bedanken uns bei Dr.

00:28:19: Florians Kopien für seine spannenden Ausführungen und Einschätzungen zu diesem ebenso hochrelevanten wie schnelllebigen Thema!

00:28:26: Wie immer freuen wir uns über Fragen, Anregung und Kritik.

00:28:29: unter zurecht gehört atanwaltverein.de.

00:28:32: Und damit sage ich Tschüss und bis zum nächsten Mal.

Über diesen Podcast

Der Podcast des Deutschen Anwaltvereins - mit Anwält:innen für Anwält:innen.
Wie verändert sich der Rechtsdienstleistungsmarkt? Welchen Einfluss haben KI und Legal Tech auf die Anwaltspraxis? Wie streiten Anwältinnen und Anwälte für Recht, Freiheit und Demokratie und die Interessen Ihrer Mandantinnen und Mandanten? In regelmäßiger Folge und mit jeweils zwei bis drei Interviewpartner:innen geht es bei zuRechtgehört - Der DAV-Podcast um diese und viele weitere Fragen. Informativ, bündig und unterhaltsam. Wir wünschen viel Spaß beim Hören!

von und mit Deutscher Anwaltverein (DAV)

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